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raftfahrzeugbundesamt ermittelt gegen Audi AG wegen Verdacht eines Verstoßes gegen das Produktsicherheitsgesetz bei den Modellen A6, Q7 und Q6 Unkategorisiert

Audi AG: Kraftfahrtbundesamt ermittelt

Audi AG: Probleme bei den Modellen Audi A6, Q7 und Q8 mit 3.0 Dieselmotor

Pressemeldung Juni 2019

München, 21.06.2019. Erneut steckt die Audi AG mit Sitz in Ingolstadt in Schwierigkeiten. Diesmal betrifft es Fahrzeuge des Modelljahrs 2019 mit dem bekannten 3.0 Liter Dieselaggregat 50 TDI (286 PS). Seit Juni 2019 werden die Modelle A6, Q7 und Q8 nicht mehr mit der Motorisierung 50 TDI (Modelljahr 2019) angeboten. Hintergrund dürften Untersuchungen des Kraftfahrtbundesamtes wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Produktsicherheitsgesetzes sein.

Wie zu den Modellen A6, Q7 und Q8 bekannt wurde, verfügen die dort verbauten Antriebsaggregate im niedertourigen Fahrbereich nicht nur über ein erhebliches Dieselnageln, sondern führen durch ihre ausgeprägte Anfahrtsverzögerung im niedertourigen Bereich (Turboloch) zu erheblichen sicherheitsrelevanten Problemen im Straßenverkehr.

Sie sind Besitzer eines

  • Audi A6 mit 3.0 Dieselaggregat (50 TDI)
  • Audi Q7 mit 3.0 Dieselaggregat (50 TDI)
  • Audi Q8 mit 3.0 Dieselaggregat (50 TDI),

dann wenden Sie sich an die Kanzlei HML Holtz oder schreiben Sie eine Mail an turboloch@hml-law.com.

Bild von Andreas Lischka auf Pixabay

Kraftfahrzeugbundesamt untersucht Audi A6, Q7 und Q8 auf Sicherheitsprobleme Audi Abgasskandal

Pressemeldung: Erneute Probleme bei Audi A6, Q7 und Q8

Kraftfahrzeugbundesamt untersucht Audi A6, Q7 und Q8 auf Sicherheitsprobleme
Probleme mit dem Turboloch: Audi erneut in Schwierigkeiten

München-Bogenhausen, den 18. Juli 2019

Erneut steckt die Ingolstädter Audi AG in Schwierigkeiten. Nach den bekannten Schummel-Vorwürfen gegen den Hersteller bei der Manipulation von Abgaswerten betrifft es nun Fahrzeuge mit dem bekannten 3.0 Liter-Dieselmotor 50 TDI und 286 PS. Nun geht es um Untersuchungen des Kraftfahrzeugbundesamtes wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Produktsicherheitsgesetz.

Die in den Modellen A6, Q7 und Q8 verbauten Antriebe sind im niedertourigen Bereich nicht nur für ein ausgeprägtes „Nageln“ bekannt, sondern haben auch eine erhebliche Anfahrtsverzögerung, auch bekannt als „Turboloch“. Dies führt im Straßenverkehr zu erheblichen sicherheitsrelevanten Problemen.

HML Holtz, die bekannte Wirtschaftskanzlei mit Sitz in München-Bogenhausen, hat bereits erste Klagen von Audi-Besitzern beim Landgericht Augsburg eingericht und führt Verhandlungen über die Wandlung von Leasing-Verträgen, der Rückgabe von Kauf-KFZ und über Nutzungsentschädigungen unzufriedener Kunden.

Als Besitzer eines

  • Audi A6 mit 3.0 Liter Dieselaggregat (50 TDI)
  • Audi Q7 mit 3.0 Liter Dieselaggregat (50 TDI)
  • Audi Q8 mit 3.0 Liter Dieselaggregat (50 TDI)

können Sie sich vertrauensvoll an die Kanzlei HML Holtz in München-Bogenhausen wenden oder eine Mail an turboloch@hml-law.com senden.

Download: Pressemeldung Audi Juni 2019

Audi Abgasskandal

Abgasskandal: Warum das KBA bei Audi so lange weggesehen…

Bericht des Handelsblatts vom 30.06.2019 .

Der Fall Audi zeigt – im Abgasskandal agierte das Kraftfahrt-Bundesamt äußerst kraftlos. Audi täuschte offenbar die Prüfer.

DüsseldorfUwe H. kannte seinen Goethe. Am 16. Mai 2003 verschickte der Audi-Manager aus der Softwareentwicklung fröhlich per E-Mail einen selbst verfassten „Erlkönig anno 2004“ an zahlreiche Kollegen. Das Versmaß eher holprig, die Reime gequält – aber der Inhalt war äußerst brisant. „Defeat Device, komm her zu mir! Gar schöne Spiele spiel ich mit dir; Manch“ Schweinerei liegt auf der Hand, die ich will verdecken mit ’nem Hystereseband.“ Den gesamten Artikel finden Sie im Link.

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/der-vw-konzern-im-dieselskandal-warum-das-kba-bei-audi-so-lange-weggesehen-hat/24505576.html?ticket=ST-2019800-Fgnamj6FNEkgbwBf1jLv-ap2

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Welcome to EPOnia

EPOnia, the strange land of European patents that is outside the law The unitary patent will put the European Patent Office at the heart of EU innovation.

Ein Artikel von Glyn Moody vom 2. März 2016 aus arstechnica.com über den Umgang der European Patent Organisation mit Mitarbeitern.

https://arstechnica.com/tech-policy/2016/02/welcome-to-eponia-the-strange-land-of-european-patents-that-is-outside-the-law/4/
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Arbeitnehmerrechte: Landtag erhöht Druck auf Europäisches Patentamt

Im März hat Kontrovers über die Arbeitssituation im Europäischen Patentamt in München berichtet. Das Klima zwischen Mitarbeitern und Patentamts-Spitze ist schwer belastet. Das Aufsichtsgremium aus Vertretern der 38 EU-Mitgliedstaaten hat sich inzwischen eingeschaltet und auch der Landtag hat die Recherchen zum Thema gemacht.

https://www.ardmediathek.de/tv/Kontrovers/Arbeitnehmerrechte-Landtag-erh%C3%B6ht-Druck/BR-Fernsehen/Video?bcastId=14913688&documentId=34865736
Ab 1:08 Bericht über Druck auf Europäisches Patentamt in München
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Liberaler Mittelstand fürchtet Patentflut & Qualitätsmangel

http://www.la-rundschau.de/landshut/politik/33298-liberaler-mittelstand-fuerchtet-patentflut-qualitaetsmangel.html

Bayern (23.03.20189 Die Landtagskandidatin und Vorsitzende des Unternehmerverbands Liberale Mittelstand in Bayern sorgt sich um die enorme Zunahme von Patenten. So stellt das Europäische Patentamt (EPA) in München Jahr um Jahr neue Rekorde bei der Anzahl der Erteilungen auf, regelmäßig mit zweistelligen Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahr. Die Anmeldezahlen wachsen bei Weitem nicht im selben Verhältnis. Read more „Liberaler Mittelstand fürchtet Patentflut & Qualitätsmangel“